151 Gesichter mit mehr als 4.000 Jahren Kermi Erfahrung

Kermi Jubilarfeier im Dezember 2017.

    Als Kermi im Jahr 1972, also vor fast genau 45 Jahren, mit der Produktion von Flachheizkörpern gerade einmal in den Startlöchern steht und die erste vollautomatische Fertigungsstraße für Flachheizkörper in Betrieb genommen wird, beginnt für Günther der Startschuss im Unternehmen. Zu dieser Zeit steckt Kermi mit noch nicht einmal 200 Mitarbeitern quasi noch in den Kinderschuhen. Fast ein halbes Jahrhundert ist seitdem vergangen und Günther bleibt uns immer noch treu. Er ist Mitarbeiter in der Duschen Fertigung und bringt dort tagtäglich sein umfangreiches Wissen ein.

    Zum Hintergrund:  Gegründet 1960 von den Gesellschaftern Kerschl und Schmidt als ein Handwerksbetrieb für Heizöltanks, entwickelte sich das Unternehmen in den darauffolgenden Jahrzehnten stark weiter hinsichtlich der Mitarbeiterzahl, der Größe und vor allem der Produktpalette. Neben der Produktion von Flachheizkörpern nimmt Kermi 1976 das Geschäftsfeld Duschkabinen ins Sortiment auf. Heute ist Kermi in zwei Bereiche – Raumklima und Duschdesign –  unterteilt und beschäftigt ca. 1.300 Mitarbeiter am Standort Plattling.

    Kermi im Jahr 1960
    Das Bild zeigt Kermi zur Firmengründung im Jahre 1960.

    Günther ist einer der vielen Jubilare, die seit Jahrzehnten bei Kermi in Plattling tätig sind. Insgesamt sind es über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Jahr 2017 ihr 25-45-jähriges Firmenjubiläum feierten. Im Beitragsbild (siehe oben) ist ein Teil der langjährigen Mitarbeiter abgebildet – alle haben wir leider nicht auf ein gemeinsames Bild gebracht. 😉

    Grund genug, um ihnen zum Jahresende 2017 ein großes DANKESCHÖN zu sagen.

    Ganz nach dem Motto „Ehre wem Ehre gebührt“ wurden Mitte Dezember 2017 alle 25 – 45-jährigen Jubilare zur alljährlichen Jubilarfeier geladen. Die Halle, in welcher auch die Kermi Weihnachtsfeier stattfindet, glich von innen in keiner Weise einer gewöhnlichen Lagerhalle – ganz im Gegenteil – sie erstrahlte in vorweihnachtlichem Glanz und in ihr die Menschen, die seit Jahrzehnten hinter und für Kermi stehen.

    Die drei Geschäftsführer, Herr Bartsch, Herr Dr. Gloe und Herr Kaiß, sowie die Betriebsräte Herr Achatz, Herr Kerschl und Herr Reinhard begrüßten die Jubilare und bedankten sich bei jedem persönlich für den jahrelangen Einsatz, für ihr Engagement bei Kermi und die Bereitschaft, ihre über die Jahre gesammelte Erfahrung auch an neue Kollegen weiterzugeben und so als Vorbilder für die jüngeren Mitarbeiter zu dienen.

    „Wir sind stolz auf Sie und Sie können auch auf sich selbst und Ihre geleistete Arbeit zu Recht stolz sein.“ (Herr Bartsch, Vorsitzender der Geschäftsführung)

    Natürlich durften dabei Geschenke als kleine Aufmerksamkeit nicht fehlen. Jeder Jubilar freute sich über einen Geschenkkorb mit bunten Spezialitäten, die Damen zusätzlich über einen Blumenstrauß. In familiärer Atmosphäre konnten sich die Jubilare, die sich oftmals seit vielen Jahren kennen, anschließend beim gemeinsamen Abendessen untereinander und mit den Geschäftsführern über die vergangenen Jahrzehnte bei Kermi austauschen.

    Ein paar Mitarbeiter haben mir über ihre vielen Jahre bei Kermi erzählt:

    45-jähriges Jubiläum Kermi.

    v.l.: Günther Krenn (45-jähriges Jubiläum/Fertigung Sanitär) zusammen mit den Geschäftsführern Knut Bartsch und Dr. Klaus-Dieter Gloe:

    „45 Jahre – über die lange Zeit ist so viel passiert, das kann ich gar nicht in einem Satz zusammenfassen.“

     

    25-jähriges Jubiläum Kermi

    v.l.: Die 25-jährigen Jubilare Josef Riederer, Robert Wührer (beide Heizkörperverkauf Innendienst) und Reinhold Nagl (Heizkörper Zubehör):

    „Die vergangenen Jahre waren eine sehr interessante Zeit mit vielen überwiegend
    positiven Veränderungen, an denen man auch selbst gewachsen ist.“ (Robert Wührer)

    35-jähriges Jubiläum Kermi

    v.l.: Unsere Jubilarin Brigitte Tkotz (35-jähriges Jubiläum/Entwicklung Sanitär) zusammen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Knut Barsch:

    „Im Lauf der Zeit habe ich die Entwicklung der Firma hautnah miterlebt. Ein großer Sprung war für mich die Entwicklung vom Zeichenbrett zum Computer. “

     

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