Azubis im Fokus: Produktdesignerin Laura erzählt über ihren Beruf

Kermi Mitarbeiterin Laura Unholzer
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Schnell ist sie vorbei, die schöne Schulzeit. Durch das breitgefächerte Angebot an Ausbildungsberufen in verschiedenen Bereichen und Sparten stehen Schulabgänger häufig vor der entscheidenden Frage: Welcher Beruf passt zu mir und meinen Fähigkeiten? Ich habe unsere Produktdesignerin Laura gefragt, wie sie damals die Frage lösen konnte und aus welchen Kernelementen ihr Ausbildungsberuf besteht.

Wie bist du auf Kermi aufmerksam geworden?

Laura: Mein Vater arbeitet mittlerweile schon seit über 20 Jahren bei Kermi, weshalb ich das Unternehmen mehr kennenlernen wollte und ein Praktikum absolvierte. Später habe ich mich dann um eine Ausbildungsstelle zur technischen Produktdesignerin beworben.

Wie wurdest du dann zur Kermianerin?

Laura: Nachdem ich mich im Auswahlverfahren gegen meine Konkurrenten durchsetzten konnte, erhielt ich meine Zusage für die Ausbildungsstelle. Die Ausbildungsdauer konnte ich dank der Mittleren Reife auf drei Jahre verkürzen, so wie das bei Kermi mit diesem Abschluss üblich ist. 2015 konnte ich meine Ausbildung dann erfolgreich abschließen.

Wie läuft die Ausbildung zur technischen Produktdesignerin ab?

Laura: Azubis durchlaufen bei Kermi verschiedene Abteilungen im Unternehmen. Während meiner Aubildung konnte ich so in verschiedene Bereiche von der Vorentwicklung bis zur Produktentwicklung tätig werden. Außerdem durfte ich auch in der Lehrwerkstatt mit den Industriemechanikern mitarbeiten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche technische Möglichkeiten bestehen. In der Berufsschule Straubing  lernt man dann das Erstellen von technischen Zeichnungen.

Wie kann man diesen Beruf besser kennenlernen?

Laura: Dazu eignet sich ein Praktikum. Dort kann man den Ausbildungsberuf zum technischen Produktdesigner kennenlernen und darf auch selbst mitarbeiten. Die Teilnehmer dürfen in einer Art Unterricht alle das technische Zeichnen per Hand ausprobieren.

Wie sieht ein typischer Tag für dich bei Kermi aus?

Laura: Ich arbeite in der Wärmepumpenentwicklung. Meistens bin ich morgens die Erste im Büro und arbeite selbstständig am PC. Dann werden mit den Kollegen erstmal gemeinsam wichtige Punkte des Tages besprochen. Weitere Aufgaben sind Teile aus dem Lager holen, um diese bei den Erstmusterprüfberichten vermessen zu lassen sowie Zeichnungen erstellen und diese verwalten. Außerdem unterstütze ich die Ingenieure bei vielen Tätigkeiten und helfe beim Erstellen von Montageanleitungen. Wir müssen bei unseren Aufgaben natürlich immer im Kontakt zu anderen Abteilungen stehen. Grundsätzlich sind alle Kermianer freundlich, offen und hilfsbereit.

Was waren bisher für dich Highlights?

Laura: Mir gefallen die Weihnachtsfeiern, weil dort alle Kermianer zusammenkommen und man auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen ins Gespräch kommt. Der gemeinsame Skiausflug bei Kermi war auch super. Als Highlights würde ich die Veranstaltungen auch außerhalb der Arbeitszeit bezeichnen. Beispielsweise planen wir ein gemeinsames Paintball-Spiel.

Was sind deine beruflichen Pläne für die Zukunft?

Laura: Ich überlege, eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker zu machen, dazu benötige ich noch Berufserfahrung.

Welchen Hobbies gehst du in deiner Freizeit zum Ausgleich nach?

Laura: Ich habe ein eigenes Pferd, bei dem ich nach Möglichkeit jeden Tag bin. Bei einem Ausritt im Gelände kann man entspannt abschalten.

Vielen Dank Laura!

Mehr Information zu einer Ausbildung bei Kermi findest du hier:
Kermi Ausbildung gewerblich-technischer Bereich

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